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gauff.com auf dem 4. Deutsch – Chinesischen Symposium zur Urbanisierung in Chengdu, China 22.-24. November 2016 vertreten — 1. Dezember 2016

Auf der Konferenz mit dem Thema „Nachhaltige Verkehrsentwicklung als Teil des Chinesischen Urbanisierungsprozesses“ waren die gauff.com durch Tilo Franz (GF Hamburg Consult) präsent. Im Rahmen der Tagung wurden aktuelle Themen und Fragen der urbanen Mobilität vor dem Hintergrund der rasant anwachsenden Urbanisierung in den Chinesischen Millionenmetropolen diskutiert. Die gauff.com haben eine lange Historie im Asiatischen Verkehrsmarkt und mit der 2016 übernommenen Hamburg Consult eine jahrzehntelange Präsenz im Chinesischen Markt. Diese geht zurück auf die ersten Metroprojekte in Guangzhou Linie 1 und Linie 2 in den frühen 90 Jahren. Bis heute wurden viele Verkehrsprojekte erfolgreich in China bearbeitet und auf Konferenzen sind Vertreter der gauff.com mit ihrer Expertise gern gesehene Dozenten.

Tilo Franz - Geschäftsführer der Hamburg Consult spricht als Dozent für die gauff.com

Tilo Franz – hält als Dozent für die gauff.com einen Vortrag zum rasant wachsenden Verkehrsmarkt in China.

 

Hamburg Consult - seit den frühen 90 Jahren in China mit Verkehrsprojekten erfolgreich

gauff.com – seit den frühen 90er Jahren in China mit Verkehrsprojekten erfolgreich

Kontakt Ralph Höpping (v.i.S.d.P) | Gauff Management GmbH & Co. KG | Berner Straße 45 | 60437 Frankfurt/Main
Tel. +49 69 5 00 08-112 | E-Mail redaktion@gauff.com

gauff.com unterstützt auch „Zweite mobile Klinik 2016“ des Hilfsvereins „Cargo Human Care e.V.“ in der Masai Mara — 1. Dezember 2016

Eine Cooperation von Cargo Human Care e.V. (CHC), gauff.com, Phoenix Safaris und Mara Siria Luxury Tented Camp

Aufgrund der positiven Akzeptanz der im April durchgeführten ersten mobilen Klinik bei der lokalen Bevölkerung, fand die zweite „CHC-Mobile Klinik“ am 18. und 19. November 2016 an der Iltolish Mara Grundschule in der Masai Mara statt.

Das Gebiet um die Iltolish Mara Grundschule beherbergt ca. 2000 Masai, die überwiegend noch in traditioneller Weise von der Viehzucht (Rinder, Schafe und Ziegen) leben. Elementare medizinische Versorgung ist nicht vorhanden, das nächste Krankenhaus liegt ca. 80 km entfernt.

Wie bei der ersten mobilen Klinik bestätigten sich der allgemein gute Gesundheitszustand und das Fehlen von Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Übergewicht.

Der dreijährige Masai-Junge mit dem Herzfehler vom April wurde inzwischen in Nairobi in einer Spezial-Klinik untersucht. Er erhält nun eine medikamentöse Therapie und sein Zustand hat sich erheblich verbessert.

Bei der zweiten Klinik war es ein vier Wochen alter Säugling mit lebensbedrohlichen epileptischen Anfällen, der aufgrund der Empfehlung der CHC-Ärzte sofort stationär in das District Hospital in Kilgoris eingeliefert wurde.

Die CHC-Ärzte Dr. Magdalene Budach und Dr. Peter Gerhards und der lokale Gesundheitsexperte Leteipa David Olekute untersuchten insgesamt 92 Patienten vom Säugling bis zum Greis.

 

Die Mobile Klinik wurde unterstützt von:

  • Cargo Human Care e.V.: Medizinische Dienste und Medikamente
  • gauff.com (gauff.com): Charter-Flüge Nairobi – Masai Mara – Nairobi
  • Mara Siria Luxury Tented Camp (mara-siria-camp.com): Unterkunft und Verpflegung der CHC-Ärzte in der Masai Mara
  • Phoenix Safaris Ltd (phoenix-safaris.de): Transport in der Masai Mara

 

Auch bei der zweiten mobile Klinik haben die gauff.com die Kosten für die Charterflüge übernommen

Auch bei der zweiten mobile Klinik haben die gauff.com die Kosten für die Charterflüge übernommen

 

Herr Dr. Peter Gerhards (CHC) untersucht einen von 92 Patienten der 2. Mobilen Feld Klinik

Herr Dr. Peter Gerhards (CHC) untersucht einen von 92 Patienten der 2. Mobilen Feld Klinik

 

Bei den Untersuchungen war die Hilfe der lokalen Helfer gefragt, doch trotz der Sprachbarriere war die Stimmung sehr gut

Bei den Untersuchungen war die Unterstützung der lokalen Helfer gefragt, doch trotz der Sprachbarriere war die Stimmung sehr gut

 

Frau Dr. Magdalene Budach (CHC) im Patientengespräch

Frau Dr. Magdalene Budach (CHC) im Patientengespräch

 

Das Team der Mobilen Feld Klinik von Cargo Human Care e.V. – der Verein wird seit Jahren von den gauff.com mit finanzieller Hilfe und direkt vor Ort in Kenia durch Herrn Dipl.-Ing. Joachim Pfeffer (links im Bild) und die Niederlassung der JBG Gauff Ingenieure in Nairobi durch Planungsleistungen, Bauüberwachungen sowie Praktika und Ausbildung unterstützt

Das Team der Mobilen Feld Klinik von Cargo Human Care e.V. – der Verein wird seit Jahren von den gauff.com mit finanzieller Hilfe und direkt vor Ort in Kenia durch Herrn Dipl.-Ing. Joachim Pfeffer (links im Bild) und die Niederlassung der gauff.com in Nairobi durch Planungsleistungen, Bauüberwachungen sowie Praktika und Ausbildung unterstützt

 

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gauff.com international sehr gefragt – Interview mit Tilo Franz in den NahverkehrsNachrichten vom 18.11.2016 — 21. November 2016

Die gauff.com sind auch im Internationalen Railway-Markt stark gefragt. Tilo Franz Geschäftsführer der Hamburg Consult, ein Unternehmen im Verbund der gauff.com, im Interview mit den NahverkehrsNachrichten zu den Aktivitäten und Beratungsleistungen im ÖPNV-Markt.

Lesen Sie das Interview aus dem NaNa Spezial “Beratung & Planung” mit Herrn Franz hier: nana_beratungplanung_18_11_2016.

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Vision, Mission und Strategie der gauff.com — 21. Oktober 2016

gauff.com heute (2016) – Status quo

Die gauff.com (GC) sind ein seit 1958 von der Familie Gauff geführter, Verbund deutscher Planungs- und Beratungsunternehmen mit sieben untereinander unterschiedlich gesellschaftsrechtlich verbundenen Einzelunternehmen mit Schwerpunkten in den Bereichen Ingenieurdienstleistungen/Infrastruktur (Verkehr, Wasser & Energie) sowie Mobilität und IT-Solutions.

Weltweit stehen die Unternehmen der gauff.com (GC) für Beratung, Planung und Realisierung von Infrastrukturprojekten.

Heute erarbeiten rund 600 Mitarbeiter in 27 Ländern eine Leistung von rund 70 Mio. Euro pro Jahr.  Unsere Kunden schätzen uns für unsere Kompetenz und Flexibilität auf drei Kontinenten im deutschsprachigen Raum, in Osteuropa, West- und Ostafrika, in Asien und im Mittleren Osten. Dabei ist Afrika seit über 50 Jahren der bedeutendste Markt und hat den Charakter eines zweiten Heimatmarktes angenommen.

Rund 40.000 erfolgreich abge­schlossene Projekte im In- und Ausland sind die Basis für unser Selbstverständnis – zusammen­gefasst im dem Leitspruch:
German Expertise in Infrastructure and Mobility.

Unsere Kunden kennen uns als zielorientiert, pragmatisch und flexibel. Die gesamte Leistungsfähigkeit der GC-Unternehmensgruppe ist den meisten jedoch weitestgehend unbekannt. Nach einer Phase des schnellen Wachstums haben wir heute neben einer merklichen Unternehmensgröße auch die Fertigungstiefe erreicht, die uns für größere Aufgaben qualifiziert.

Der Markt für Ingenieurdienstleistungen in Deutschland und weltweit entwickelt sich äußerst dynamisch: Digitalisierung, Nachhaltigkeits- und Compliance-Anforderungen, IT-Innovationen und steigender Vorfinanzierungsbedarf für immer komplexere Projekte führen zu steigen­der Marktkonzentration. Es entstehen große Ingenieursdienstleistungskonzerne und viele, oftmals familiengeführte, tradi­tions­reiche Spezialisten verschwinden vom Markt. Größe und schnelles Wachstum scheinen das Gebot der Stunde. Gleichzeitig werden Ingenieure in Deutschland knapp – der Wettbewerb um Nachwuchskräfte besteht nun auch zwischen öffentlichen Verwaltungen, Geberorganisationen, multinationalen Konzernen und mittelständischen Ingenieurbüros.

Die gauff.com stellen sich neu auf und beschreiben unter dem Begriff „We are one!“, was ihre Mitarbeiter und Kunden in Zukunft erwarten dürfen, wofür wir stehen, wohin wir wollen und woran wir glauben.

We are one!

gauff.com in 2020 – da soll die Reise hingehen

Wir werden im Jahr 2020 als ein eigenständiges Unternehmen mit rund 800 engagierten und hochmotivierten Mitarbeitern agieren.

Wir gehören zu den fünf führenden deutschen,  international aufgestellten Ingenieurbüros im Infrastruktur-Planungs- und Beratungsbereich.

Wir bauen ein prosperierendes Mobility- und IT-Lösungsgeschäft mit international konkurrenzfähigen Produkten und Systemen auf.   


Vision, Werte und Leitbild für gauff.com 2020

Die gauff.com sind ein modern geführter Verbund selbstbestimmter Familienunter­nehmen. In Zusammenarbeit mit unseren Kunden erzielen wir herausragende und nachhaltige Ergebnisse durch Planungs-, Beratungs-, Ingenieur-, Management- und Projektleistungen in unseren Geschäftsfeldern. Unsere hohe Wertschätzung der Kunden, Kollegen und Mitarbeiter spiegelt sich in unserer klaren internen und externen Kommunikation – und in der Performance.

Unsere Mission – unsere Leidenschaft

Durch konsequente Kooperation der Unternehmensteile gewährleisten wir den größtmöglichen, nachhaltigen Nutzen für unsere Kunden und die konsequente Nutzung von Marktchancen in unseren Regionen und Kompetenzfeldern. Dabei zeichnet uns eine stringente Corporate Governance, in der die Familie Gauff zentrale Verantwortung übernimmt, sowie Verbindlichkeit nach Innen und Außen aus. Unsere Mitarbeiter sind unsere wichtigste Ressource – sie sind engagiert, hochmotiviert und fachlich immer auf dem neuesten Stand.

Kernziele

Insgesamt streben wir bei weiter wachsendem Umsatz eine nachhaltige Kundenzufriedenheit in allen Märkten an. Mit unseren „Engineering Solutions“ positionieren und profilieren wir uns bei unseren Kunden im In- und Ausland als „Provider of Choice“.

Für unsere Mitarbeiter sind wir ein zuverlässiger Partner, der fördert und fordert, der Entwicklungspotenziale erkennt und optimale Bedingungen zur Entfaltung bietet.

Die Umsetzung unserer Ziele erreichen wir mit einem Strategiepaket, das für den Zeitraum 2017 bis 2020 gilt und regelmäßig alle drei Jahre aktualisiert wird. Mit der Umsetzung haben wir bereits begonnen.

Kern-Strategie „We are one!“

Wir fokussieren uns auf drei Kernbereiche:

  1. Konsequente Kundenorientierung
  2. Differenzierung durch Qualität
  3. Konsolidierung unter dem Dach der gauff.com

Ad 1. Die Kundenorientierung erfolgt in definierten Zielmärkten und bei durch die Ziele vorgegebenen, mittleren bis größeren Projektgrößen durch ein flexibles Antworten auf die gegebenen Marktanforderungen. Daraus folgt ein breites Angebot, das durch die aktive Kombination der Leistungen der Geschäftsfelder und -bereiche eine enge Kooperation zwischen den Geschäftseinheiten fordert und im Sinne eines Kompetenz-Pools fördert. Daraus entstehen besondere Kundenbeziehungen, die durch den dezidierten Ausbau von Advisory Services – also projektbezogenen und projektunabhängigen, hochkarätigen Beratungsleistungen – die gauff.com zum „Provider of Choice“ machen.

Ad 2. Wir gewährleisten gleichbleibend und zuverlässig hohe Qualität und Exzellenz auf den Kundennutzen durch kontinuierliche Verbesserung sowie konsequentes, strukturiertes Projektmanagement und -controlling. Dabei nutzen wir insbesondere die Chancen und Anforderungen aus der zunehmenden Digitalisierung wie auch der Konvergenz von IT-Infrastrukturen und traditionellen Ingenieursleistungen. Die Kooperation („we are one“) innerhalb der gauff.com ermöglicht es, eine kritische Masse zu schaffen und das gebündelte Know-how der Mitarbeiter zielgerichtet zum Nutzen der regionalen und internationalen Kunden einzusetzen.

Ad 3. Unser Ziel ist eine strukturelle Konsolidierung im Infrastrukturgeschäft deutschland- und weltweit und damit die Zusammenfassung der Infrastruktur-Kompetenzen der gauff.com in den beiden Kernbereichen Transport & Mobilität sowie Wasser & Umwelt. Dazu bilden wir sinnvoll übergreifende Competence Center, die eine vergleichbare Größe haben. Kleine, im Wettbewerb mit mittleren Projektgrößen wenig sinnvolle Einheiten, fassen wir sachgerecht zusammen, um Synergien in Bezug auf Effizienz und Profitabilität zu nutzen. Dies führt zu einem gesunden, organischen Wachstum.

Das Lösungsgeschäft treiben wir weiter voran. Unser Fokus liegt auch hier auf organischem Wachstum gegebenenfalls zusammen mit geeigneten strategischen Partnern. Dabei steht die Skalierbarkeit der Produktanwendungen im Fokus. Auch anorganisches Wachstum durch zielgerichtete Akquisitionen kann dazu beitragen, die ehrgeizigen Ziele zu erreichen und das Leistungsportfolio zum Nutzen der Kunden auszudifferenzieren und somit neue, innovative Produkte zu schaffen.

Erfolgsfaktoren: Kooperation, Kompetenz / Personal und Kommunikation

gauff.com als Dienstleister und Arbeitgeber der Wahl

Wir sind ein attraktiver Dienstleister und Arbeitgeber. Das erreichen wir durch ein Bündel aus zielgerichteten Maßnahmen in den Bereichen Personalfindung, Personalbindung und Personalentwicklung. Wir legen Wert auf den Ausbau der fachlichen Kompetenzen (z.B.: BIM, Projektcontrolling, Projektmanagement) und investieren in notwendige, geeignete Systeme und unsere IT.

Dies ist unser erster Newsletter. Wir wollen für Sie zuverlässig, verständlich und interessant sein! Ist uns das gelungen? Wir freuen uns über Ihr ehrliches und konstruktives Feedback unter gLetter@gauff.com. Was können wir besser machen, welche Themen sollten wir in Zukunft berücksichtigen? Für weitere Informationen zu Gauff besuchen Sie bitte unsere Homepage unter www.gauff.com. Vielen Dank!

 

 

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Neues von der ETC – Gauff Mobility Solutions — 12. Oktober 2016

I . Fahrzeugcontrolling der BEG – ETC betritt bundesweites Neuland

Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr:

„Im Bereich Schiene ist die größte Herausforderung der massive Investitionsstau.
Auf Dauer können wir die Herausforderungen im SPNV nur mit mehr Geld, also mit höheren Regionalisierungsmitteln, stemmen.
Dieser Einsicht hat sich nach langen und schwierigen Verhandlungen nun auch der Bund nicht weiter verschlossen. […] Das ist eine gute Grundlage für die weitere dynamische Entwicklung des ÖPNV in Bayern.“

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Nach dem Ausbruch der Finanzmarktkrise Ende 2008 sind die Besteller im SPNV der Not gehorchend dazu übergegangen, die Finanzierung des größten Kostenblocks – der Fahrzeuge – bei großen Netzvolumina mit eigenen Instrumenten zu unterstützen.

Dies war und ist bis heute bei großen Netzen notwendig, um zwischen der DB AG und den Wettbewerbern ein level playing field herzustellen. In Bayern geschieht dies mit der Gewährung von Kapitaldienstgarantien des Landes.

In der Folge dieses Engagements sehen sich die Garantiegeber in der Pflicht, die Werthaltigkeit der Fahrzeuge engmaschig zu kontrollieren. Den Wert zu erhalten setzt voraus, das Rollende Material wie geplant „in Wert zu setzen“, d.h. beispielsweise Herstellung und Abnahme der Fahrzeuge engmaschig zu monitoren, um das Risiko späterer unliebsamer Überraschungen bei der Qualität (Dauerfestigkeit) gering zu halten.

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) versichert sich hierzu des externen Sachverstandes, den ETC zusammen mit KCW und vier erfahrenen Fahrzeugexperten seit Beginn dieses Jahres einbringt.

Derzeit erstreckt sich der 14jährige Controllingauftrag auf drei Teilnetze: Dieselnetz Allgäu, Dieselnetz Augsburg I sowie die S-Bahn Nürnberg. Letzteres ist von besonderem Interesse, weil sich der Rechtsstreit über die beabsichtigte Vergabe an National Express wie Kaugummi zieht. Allerdings soll der finale Urteilsspruch unmittelbar bevorstehen.

Sollte National Express als Sieger hervorgehen, ist angesichts der bisherigen politischen Reaktionen im Frankenland damit zu rechnen, dass die Zuverlässigkeit des neuen Akteurs und seiner Fahrzeuge besonders beäugt wird.

Beim Dieselnetz Allgäu hat sich die Controlling-Gruppe mit DB Regio im Juni erfolgreich konstituiert. Nun sollen im Oktober die Geschäftsordnung und die Informationsprozesse abgestimmt werden.

Das Projekt stößt auch unter Aufgabenträgern auf bundesweite Resonanz, weil es eine Pilotfunktion übernimmt.

ETC ist daher optimistisch, für weitere Ausschreibungen von Controllingleistungen im Fahrzeugbereich gut gerüstet zu sein. mhy

 

II. Optimierung der Energieprozesse mit DatNet

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Mit dem Modul DatNet Energiemanagement kann die gesamte Kommunikation zum Thema Energieprognose und -abrechnung mit Ihrem Energielieferanten vereinfacht und automatisiert werden.

Dazu werden die Energieverbräuche bei Zugfahrten und entsprechende Abrechnungsdaten aus Fremdsystemen über Importschnittstellen übernommen, z.B. auch aus den TEMA-Boxen der Fahrzeuge.

Die Prognose des Energieverbrauchs, der Energieverbrauch des Vorjahres wie auch die Traktionsleistung werden über Schnittstellen an die jeweiligen Empfänger (z.B. DB Energie) versendet.

Somit wird die automatisierte Marktkommunikation direkt über die Prozesse des DatNet EM-Tool per XML-Format geleistet, welches im Rahmen des weiterentwickelten Netzzugangsmodells vom 1.11.2015 von DB Energie eingeführt wurde.

Für die Prognoserechnung des täglichen und jährlichen Energieverbrauchs wird die Traktionsenergie benötigt, die aus initial im DatNet hinterlegten Traktionsenergiewerten je Baureihe und Zugkonfiguration (Berechnung findet offline statt, z.B. mit dem Tool Dynamis) und dem tagesaktuellen Soll-Fahrplan für jede einzelne Zugfahrt ermittelt wird. Weiterhin wird der tagesaktuelle Fahrzeugumlaufplan ausgewertet, in dessen Ergebnis auch die Standzeiten der einzelnen Umläufe bestimmt werden.

Aus den Standzeiten wird der Energieverbrauch der abgestellten Fahrzeuge berechnet, der ebenfalls in die Prognosen einfließt.

Der Prozess endet jedoch nicht beim Einkauf der Energie und dem Prüfen der Abrechnungen. Mit dem nachgelagerten Fahrassistenzsystem (FAS) sind Sie in der Lage, durch adäquate Fahrempfehlungen für Ihre Lokführer weitere Einsparpotenziale auszuschöpfen.

Ein intelligenter Algorithmus berücksichtigt hierbei nicht nur die Streckentopologie und die eigene Verspätungslage, sondern auch kreuzende und voraus fahrende Züge. dpr

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III. Analyse des nationalen Flugverkehrsmarktes

„Im Luftverkehr herrscht weltweit ein sehr hoher Wettbewerb. Ich bin überzeugt: Die deutschen Luftverkehrsunternehmen sind hier insgesamt gut aufgestellt. Sie stehen für hohe Qualität und wettbewerbsfähige Preise.“
(Peter Hintze (CDU) im Interview mit Norbert Wahn – NWZ online)

Im Auftrag des ADV (Arbeitsverband Deutscher Verkehrsflughäfen) hat die ETC Daten zum relationsscharfen Fluggastaufkommen auf 30 innerdeutschen Verbindungen zwischen den zehn aufkommensstärksten Flughäfen untersucht.

Diese sind neben den internationalen Hubs München und Frankfurt auch Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Köln/Bonn, Stuttgart, Hannover, Nürnberg und Dresden und bilden das stabile Rückgrat des nationalen Flugverkehrs.

Diese Top-10-Flughäfen waren zwischen 2004 bis 2015 konstant für mehr als 90% des Fluggastaufkommens innerhalb Deutschlands verantwortlich.

Gegenstand der Untersuchung war die Entwicklung der Einsteiger zwischen 2004 und 2015 auf Strecken mit bestehendem, regulärem Flugangebot auszuwerten. Die Analyse wurde durch einen detaillierten, reellen Reisezeit- und Reisekostenvergleich ergänzt. Dieser ermöglichte es, nach den stilisierten Präferenzen der Business- und Freizeitkunden die Gesamtreisezeit von Quelle zu Ziel sowie die Gesamtreisekosten per Flugzeug, Zug, Auto und Fernbus abzubilden.

Um eine vergleichbare distanzbasierte Basis zu haben, wurde auf der Grundlage der verkehrsgeografisch etablierten Methodik jeweils das Rathaus als Ausgangs- und Zielort jeder Relation  angenommen. Damit wurde bewusst in der Tendenz zunächst „gegen das System Flugverkehr“ gerechnet, da z.B. der Bahnhof systematisch näher am Rathaus liegt als der Flughafen einer Stadt.

Die Ergebnisse zeigen: Der nationale Flugverkehr spielt seine Stärken bei Reiseweiten von mehr als 400 km aus – 2015 flogen beispielsweise 91% aller Einsteiger auf innerdeutschen Strecken über 400 km.

Der Reisezeitvergleich hat ergeben, dass genau ab dieser Distanz (d.h. bei ca. 3h15 Gesamtreisezeit) der Flugverkehr für den zeitsensiblen Businessreisenden vorteilhaft ist.

Bei genauerer Betrachtung aller untersuchten Relationen wird ersichtlich, dass vor allem die sehr kurzen Strecken gegenüber dem Basisjahr 2004 an Einsteigern eingebüßt haben. Die Kernnachfrage ist in den letzten Jahren allerdings stabil geblieben. Längere und mittlere Strecken haben dagegen Zuwächse verzeichnet.

Die Analysen haben die Grundlage gebildet für das „ADV Faktenpapier zum innerdeutschen Flugverkehr“, das über die Website des ADV öffentlich zugänglich ist. sho

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IV. Qualitätsmesssystem für den regionalen Personenverkehr der Schweiz (QMS RPV CH)

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Bund und Kantone der Schweiz geben jährlich ca. 1,8 Mrd. CHF allein für die Finanzierung des regionalen Personenverkehrs aus. Das  entspricht ca. 200 € pro Einwohner. Damit ist dieser Wert doppelt so hoch wie in Deutschland.

Daher hat der Schweizerische Bundesrat in Artikel 9 der 2009 verabschiedeten „Verordnung über die Abgeltung des regionalen Personenverkehrs (ARPV)“ die Einrichtung eines schweizweiten Qualitätsmesssystems für eben diese Verkehre unter Einbezug von Kantonen und Transportunternehmen (TU) festgelegt.

Das damit beauftragte Bundesamt für Verkehr (BAV) hat seit 2010 durch verschiedenste Aktivitäten den Weg hierzu geebnet. Im Jahre 2014 wurden der Praxistest und entsprechend des Erfolges dieses Testes optional der Regelbetrieb in einem WTO-Verfahren weltweit ausgeschrieben. Die ETC Transport Consultants GmbH hat damals die Ausschreibung gewonnen. Im Jahre 2015 wurde der Praxistest erfolgreich in zwei Pilotregionen durchgeführt. Damit konnte der bis zum 31. Dezember 2024 datierte Regelbetrieb beschlossen werden.

Das QMS RPV CH wurde in Anlehnung an die EN 13816 für den ÖV entwickelt und basiert inhaltlich auf den beiden Säulen:

  • Pünktlichkeitsmessung DPM
  • Testkundenmessung MSS

Die hierbei ermittelten Daten sind in einer Datenbank zusammen zu führen. Die ETC Transport Consultants GmbH hat hierfür die webbasierte Datenbank Q.Daba entwickelt, in die zum einen die einzelnen Daten einfließen und zum anderen die unterschiedlichen Beteiligten (BAV, Kantone, TU) mit ihren jeweils spezifischen Zugriffsrechten diese Daten einsehen und auswerten können.

Die ETC Transport Consultants GmbH hat verschiedene Schnittstellen implementiert, um die Echtzeitdaten importieren zu können. So konnten z.B. die Anschlüsse an die Datendrehscheiben CUS (SBB) und Bernmobil (Kanton Bern) realisiert werden. Die Planung, Organisation und Durchführung der Testkundenmessungen mit einer rechtlich validen Stichprobengröße werden ebenfalls durch die ETC vorgenommen.

Mit dem 2016 begonnenen Regelbetrieb werden schrittweise zwischen April und Juli 2016 alle Unternehmen der Schweiz, die Leistungen im regionalen Personenverkehr erbringen, in das System eingebunden. Um dies zu realisieren, ist ein qualifiziertes Stakeholder-Management eine wichtige Voraussetzung.

Nähere Informationen hierzu und zu spezifischen Kantonslösungen für die ausschließlich durch sie finanzierten Ortsverkehre finden Sie im nächsten Newsletter. wbo

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V. ETC unterstützt die Strategiekommission ÖPNV/SPNV in Sachsen

Thomas Baum, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag:

„Das Gutachten bildet eine sehr gute Grundlage für die weitere Arbeit der Strategiekommission. Zum ersten Mal haben wir jetzt eine komplette Bestandsaufnahme des sächsischen ÖPNV-Systems vorliegen.“

Im Mai 2015 wurde auf der Grundlage des aktuellen Koalitionsvertrags die Strategiekommission für den sächsischen ÖPNV und SPNV ins Leben gerufen. Sie besteht aus 27 Mitgliedern, die alle wesentlichen gesellschaftlichen Gruppierungen vertreten.

Ziel der Kommissionsarbeit ist es, eine Gesamtstrategie für einen leistungsfähigen ÖPNV zu entwickeln.

ETC berät zusammen mit der KCW GmbH das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) und die dort eingerichtete Geschäftsstelle zu einem breiten Spektrum an Themen. Zunächst wurde bis April 2016 ein Basisgutachten erstellt, das die Grundlagen für die Kommissionsarbeit legt.

Seitdem stehen die strategische Beratung des SMWA und die fachliche Begleitung der fünf Arbeitsgruppen im Mittelpunkt, vor allem die Bearbeitung von Schwerpunktthemen, die die Mitglieder der AGs gewählt haben.

  • So führen ETC/KCW für die AG „Tarif und Vertrieb“ ein Vertriebsbenchmarking durch, das die Zukunft der Vertriebskanäle beleuchtet.
  • Die AG Finanzierung hat eine vergleichende Analyse der ÖPNV-Finanzstrukturen von 4 Bundesländern (Thüringen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz) mit jener in Sachsen erbeten.
  • Für die AG Angebotsentwicklung werden verschiedene Angebotsszenarien untersucht.
  • Darüber hinaus sind die Gutachter dabei, in Zusammenarbeit mit den Landkreisen und kreisfreien Städten die Datengrundlagen im kommunalen ÖSPV zu schaffen, was im bundesweiten Maßstab ein Novum darstellt.

Damit die konzeptionellen Vorschläge eine Chance haben, in den Doppelhaushalt 2018/2019 und in den nächsten Landesnahverkehrsplan einzufließen, soll der Zeitplan gestrafft werden. So sollen die Ergebnisse bereits Mitte 2017 zusammengeführt werden und bis zum Jahresende in einen Abschlussbericht münden.

Besonders beäugt werden dürfte die Arbeit der AG Organisation, die sich am 25.8. konstituierte und Empfehlungen zur künftigen Aufstellung der Aufgabenträgerseite aussprechen soll. 2018 soll dann als Jahr der Umsetzung genutzt werden.

ETC steht mit KCW vor der spannenden Herausforderung, ein Gesamtpaket an Aufgaben zu bewältigen, das in Spitzenzeiten bis zu 12 Berater bindet. mhy

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VI. Aktuelle und kostengünstige Einnahmenaufteilung durch Nutzung von Vertriebsdaten

Die Aufteilung der Einnahmen in Verbundtarifen ist oft ein schwieriges Thema. Wesentliches Kriterium für eine als gerecht empfundene Einnahmenaufteilung ist die Nachfrageorientierung, d.h. die Anteile der Unternehmen hängen von der jeweiligen Fahrgastnachfrage im Verbundtarif ab. Die Angaben zu Menge und Struktur der Nachfrage werden hierfür klassisch durch Verkehrserhebungen gewonnen.

Entsprechend dem Ziel einer genauen Aufteilung der Einnahmen werden hohe Anforderungen an die Qualität der Zähl- und Befragungsdaten gestellt. Damit verbunden ist jedes Mal ein Kostenrahmen, der die Verbünde und Unternehmen stark belastet bzw. von Fördermitteln abhängig macht.

Veränderungen von Angebot (Tarife, Preise, Fahrplan) und Nachfrage (Wahlverhalten) sowie organisatorischer Natur (Vergaben von Liniennetzen im SPNV und im Busbereich) erfordern häufigere Aktualisierungen der Einnahmenaufteilung als es ein sonst üblicher Rhythmus von großen „Verkehrserhebungen“ zulässt.

Die ETC hat für die Verbundgesellschaft Paderborn/Höxter die Einbeziehung von jeweils aktuellen, relationsbezogenen Vertriebsdaten in die Einnahmenaufteilung geprüft und mit den Partnern der Einnahmenaufteilung ein Verfahren entwickelt, welches auf der Basis der Vertriebsdaten des Vorjahres in Verbindung mit den entsprechenden Fahrplandaten eine sehr weitgehende Zuordnung der Nachfrage zu den Unternehmen ermöglicht.

Gemeinsam wurden aber auch Relationen identifiziert, für die die relationsbezogenen Vertriebsdaten keine hinreichende Genauigkeit liefern, um auf die anteilige Nutzung schließen zu können. Teilweise konnte mit einfachen Annahmen und Parallelbetrachtungen ein eleganter Kompromiss erzielt werden.

Für bestimmte Relationen von großer Bedeutung wird die aus den Vertriebsdaten genau bekannte quantitative Nachfrage mit Angaben zur Verteilung der Nachfrage durch eine gezielte Erhebung ergänzt.

Die Begrenzung der Erhebung auf eine eng definierte Fragestellung ermöglicht es, diese Daten mit einem Aufwand zu generieren, der sehr gering im Verhältnis zum erzielten Genauigkeitsgewinn ist.

Dem Verbund und den Unternehmen steht damit ein Verfahren zur Verfügung, welches gezielt in jenen Abrechnungsjahren mit wesentlichen Veränderungen kostengünstig eingesetzt wird – während für die Zwischenjahre eine normale Fortschreibung völlig ausreichend ist.

Die „Beschränkung“ auf Vertriebsdaten des aufzuteilenden Tarifes hat im Vergleich zu Erhebungen den Vorteil, dass die Genauigkeit nicht durch Fahrgäste mit Fremdtarifen (Landes-, Haus-, SPNV-, Fernverkehrstarife) beeinträchtigt wird.  fne

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10. ÖPNV-Forum im Rahmen der InnoTrans 2016 — 11. Oktober 2016

Am 22. September 2016 feierte das traditionelle ÖPNV-Forum 20-jähriges Bestehen auf der InnoTrans, der weltweiten Leitmesse für Schienenverkehr. Die Veranstalter dieser Reihe, ETC- Gauff Mobility Solutions und das Planungsbüro für Verkehr, haben mit dem Thema „Der ÖPNV in 2030 – Herausforderungen und strategische Handlungsoptionen“ wie in den vergangenen Jahren ein aktuelles Thema aufgegriffen. Die Mobilitätsbranche steht vor Herausforderungen und Entscheidungen von bisher unbekannter Dimension. Themen wie Entwicklung der finanziellen Rahmenbedingungen oder die voranschreitende Digitalisierung bilden den Rahmen für einen grundlegenden Umbruch der Branche. Einige dieser Aspekte standen daher auch im Fokus des 10. ÖPNV-Forums.

Prof. Ringat (RMV) (Quelle: InnoTrans Berlin)

Prof. Ringat (RMV) (Quelle: InnoTrans Berlin)

Unter der Moderation von Prof. Knut Ringat (Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH) beleuchteten und diskutierten mit Hartwig Rolf (Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Land Brandenburg), Werner Faber (Verband deutscher Verkehrsunternehmen e.V.), Bernd Sablotny (Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit), Thomas Schare (NETINERA Deutschland GmbH), Helge Haugk (ETC – Gauff Mobility Solutions) und Burkhard Ehlen (VVO Verkehrsverbund Oberelbe GmbH) renommierte Fachleute das Thema aus den verschiedenen Blickwinkeln.

H. Rolf beleuchtete in seinem Impulsreferat die Strategie 2030 für den ÖPNV in Brandenburg. Er wies aus Sicht des Landes Brandenburg auf die sehr heterogenen Rahmenbedingungen zwischen Zuwachs der Einwohnerzahlen im Berliner Umland und weiterem Rückgang in den berlinfernen Regionen verbunden mit äußerst dispersen Ansprüchen an Ausgestaltung und Finanzierung des ÖPNV hin. W. Faber griff in seiner Key Note die Problematik von Wettbewerb und mangelnder Finanzierung auf. Er stellte die Frage, ob sich der ÖPNV im Abwärtstrend befindet. B. Sablotny stellte die sächsischen Erfahrungen und Perspektiven im ÖPNV, die sich aus der Arbeit der Strategiekommission ergaben, vor. T. Schare und H. Haugk widmeten sich der Digitalisierung 4.0 und gingen der Frage nach, welche Erwartungen ein Verkehrsunternehmen daran hat sowie welchen Herausforderungen es sich stellen muss. Als letzter Key-Note-Redner hat sich B. Ehlen des Aspekts des Wettbewerbs auf dem Wege bis 2030 gewidmet. Die anschließende Podiumsdiskussion bezog auch Fragen des Publikums mit ein.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion (Quelle: InnoTrans Berlin)

Teilnehmer der Podiumsdiskussion (Quelle: InnoTrans Berlin)

Das 10. ÖPNV-Forum stieß mit weit über 150 Gästen aus dem In- und Ausland wieder auf ein reges Interesse und war eine der am stärksten frequentierten Veranstaltungen im Rahmenprogramm der InnoTrans. Im Anschluss an das ÖPNV-Forum kam es zu einer Vielzahl von regen Gesprächen zwischen Veranstaltern und Gästen. Das 11. ÖPNV-Forum findet am 20. September 2018 im Rahmen der InnoTrans 2018 statt.

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Gauff Rail Engineering plant die Instandsetzung und Erneuerung von 16 Durchlässen in zwei Projekten — 8. September 2016

1. Durchlasspaket Hörn – Tönning; 8 Durchlässe

Ziel ist es, die zu erneuernden Durchlässe zu verrohren. Einige sind zum Teil stark abgängig, bei anderen ist der Scheitel des Gewölbes gerissen, Mauerwerk ausgespült, oder sie sind lediglich auf Grund des hohen Alters zu erneuern.

Die 8 Durchlässe, alle aus dem Jahre 1857, mit Stützweiten von 0,30 m bis 1,80 m, überführen in der Regel Gewässer oder Entwässerungsgräben. Die Strecke 1204 ist eine eingleisige Nebenbahn und nicht elektrifiziert.

2. Durchlasspaket Kiel – Hamburg; 8 Durchlässe

Das Durchlass-Paket Kiel – Hamburg ist aufgrund umfangreicher Schäden wie Aussinterungen, Ausbrüche, offene Fugen, Risse, Verlandungen etc. durch die DB Netz AG zusammengestellt und ins Erneuerungsprogramm aufgenommen worden. Auf folgenden Strecken werden die Erneuerungen durchgeführt:

1220,  Hamburg-Altona – Kiel
1210,  Elmshorn – Westerland
1720,  Lehrte – Cuxhaven

Die Gauff Rail Engineering ist in der Objektplanung Ingenieurbauwerke mit den Leistungsphasen 1-2; ( Lph. 3, 4, 6 optional)  beauftragt.

In der Tragwerksplanung ist die Gauff Rail Engineering beauftragt mit der Leistungsphase 2. (Lph. 3 und 6 optional)

Die Bauausführung ist ab dem Jahr 2017 vorgesehen.

Für weitere Informationen zu diesen Projekten können Sie sich gerne direkt an den Projektverantwortlichen wenden: hjagels.gre@gauff.com.

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Kontakt Ralph Höpping (v.i.S.d.P) | Gauff Management GmbH & Co. KG | Berner Straße 45 | 60437 Frankfurt/Main
Tel. +49 69 5 00 08-112 | E-Mail redaktion@gauff.com

Gauff Rail Engineering eröffnet neue Niederlassung Südwest — 6. September 2016

Die Gauff Rail Engineering verstärkt ihre Präsenz im Südwesten Deutschlands mit der Eröffnung einer Niederlassung in Ludwigshafen.

gauff.com verfügen dort bereits mit der KUG- Gauff Ingenieure  über eine sehr gute Büroinfrastruktur und ein etabliertes Team.

„Mit dem Standort Ludwigshafen und seiner guten Lage richtet sich diese neue Niederlassung der Gauff Rail Engineering an unsere Auftraggeber in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sowie im Saarland. Kundennähe und gute Kommunikation mit Auftraggebern und Partnern ist für uns von ganz besonderer Bedeutung“, erläutert Thomas Eckart, Leiter der neuen Niederlassung.

In der Region werden bereits eine Vielzahl von Maßnahmen bearbeitet: so ist die Gauff Rail Engineering unter anderem für BASF Ludwigshafen zur Erweiterung der bahntechnischen Werkinfrastruktur tätig, wie auch im Großprojekt Stuttgart 21.

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Gauff Rail Engineering – 25 Jahre Niederlassung Dresden 1991- 2016 — 30. August 2016

Bei bestem Sommerwetter feierte die Niederlassung Dresden der Gauff Rail Engineering am 25. August 2016 mit zahlreichen Gästen ihr 25jähriges Bestehen.

Seit seiner Gründung am  01.04.1991 ist unser Standort kontinuierlich gewachsen und beschäftigt inzwischen 25 Mitarbeiter.

An diesem Tag wurden gleichzeitig auch die erweiterten Büroflächen sowie das modernisierte Büro feierlich eingeweiht.

Unseren herzlichen Dank an Herrn Dieter B. Gauff für seine Eröffnungsworte, der Sängerin Siri Svegler mit Band, die für die musikalische Umrahmung zuständig waren, Herr Philipp Brüll vom Catering & Kantinenbetrieb Systempartner Dresdner Kochwerk mit seinem Team, die in hervorragende Weise für das leibliche Wohl aller Anwesenden gesorgt haben sowie nicht zuletzt Frau Johanna Meitzner für die große Jubiläumstorte.

Die Möglichkeiten unsere Büros zu besichtigen oder an einem Fachvortrag der ETC – Gauff Mobility Solutions teilzunehmen, wurden intensiv genutzt.

Bei musikalischen Klängen und Fachgesprächen konnten wir unserer Kontakte vertiefen und gemeinsam interessierende Themen ausführlich besprechen.

Wir danken all unseren Gästen nochmals für die netten Glückwünsche, den tollen Präsenten und die herrlichen Blumen sowie für einen sehr gelungenen Nachmittag,  den die fleißigen Mitarbeiter der Niederlassung Dresden mit Ihrem Einsatz erst ermöglicht haben.

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HC – Neues Büro in Hamburg / Hamburg Consult erstmals auf dem Stand der gauff.com bei der INNOTRANS dabei — 10. August 2016

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Seit 01.07.2016 haben wir unser neues Büro in der Bramfelder Str. 119a, 22305 Hamburg, in unmittelbarer Nähe des U- & S-Bahnhofes Barmbek bezogen. Die neuen Festnetz-Rufnummern lauten: +49.40.60.87.60.82 und +49.40.60.87.60.83, für das Fax +49.40.60.87.60.84.

Alle anderen Kontaktdetails wie Webseite, email und Mobilfunknummern bleiben unverändert.

Wir freuen uns Sie in unserem neuen Büro begrüßen zu dürfen, wo wir gerade u.a. auch unseren Auftritt auf der INNOTRANS 2016 vorbereiten. Sie finden uns vom 20.09. bis 23.09.2016 in Halle 4.1 auf dem Stand 112 der gauff.com” – weitere Informationen zum Auftritt der gauff.com auf der Innotrans 2016 finden Sie hier.

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HC – Hamburg Consult mit Vortrag an European Bus Conference Manchester 2016 beteiligt — 30. Juni 2016

Auf Einladung des Eurotransport Magazine war die Hamburg-Consult im Experten-Panel auf der Eurobus-Conference in Manchester im Juni 2016 durch den Geschäftsführer Tilo Franz vertreten. Neben den typischen Fragen nach Tarifen und Kosten im öffentlichen Nahverkehr, wurden besonders die neuen Trends zur Integration von städtischem Verkehr diskutiert und bewertet.

Für weitere Information folgen Sie bitte dem Link: http://www.europeanbusforum.com/speaker/tilo-franz/

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GC – JP Morgan 2016- Lauf – gauff.com Team „WE ARE ONE“ traditionell dabei — 20. Juni 2016

J.P. Morgan Corporate Challenge – Der Lauf für Kollegialität, Fairness, Kommunikation und Gesundheit in Frankfurt am 15. Juni 2016 hatte fast 70.000 aktive Teilnehmer. Beim Firmen- und Benefizlauf herrschte Teamgeist zwischen den Hochhäusern und wieder kam eine Spende in Höhe einer Viertelmillion Euro für junge Behindertensportler und die Deutsche Sporthilfe zusammen.

In diesem Jahr hat das „WE ARE ONE“ Team der gauff.com mit Teilnehmern aus den verschiedensten Unternehmen, Standorten und Fachrichtungen traditionell die 5,6 Kilometer lange Strecke durch die Innenstadt von Frankfurt bewältigt.
Dieses Jahr ist das gauff.com Team für unseren leider Anfang des Jahres verstorbenen „Ehren-Captain Martin Kern“ unterwegs gewesen, dieser hat vor vielen Jahren die Teilnahme an dieser schönen Veranstaltung initiiert und seitdem betreut. In seinem Sinne haben Brigitte Praetorius und Vitomir Zupa mit großem persönlichen Einsatz die reibungslose Organisation des Events dankenswerter Weise fortgeführt, Britta Ullmann von der GRE in Berlin führte die Läufergruppe als Team-Capitain auf die unerwartet sonnige Strecke.
Es war allen aktiven Läufern und den Unterstützern nach dem Lauf am Party Point ein echtes Bedürfnis „Martin“ gemeinsam durch einen Prosit zu ehren und dann wurde bis in die Abendstunden gemeinsam gefeiert.
Wir freuen uns jetzt schon mit viel Mannschaftsgeist und Spaß an der guten Sache auch nächstes Jahr dabei zu sein!

Für unseren Ehren- Captain „Martin“

Für unseren Ehren- Captain „Martin“

Stärkung an der Strecke...

Stärkung an der Strecke…

Fit auch zu später Stunde, die GC Mitarbeiter...

Fit auch zu später Stunde, die GC Mitarbeiter…

Wir freuen uns auf 2017!

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GRE – Inbetriebnahme ESTW Tüßling — 8. Juni 2016

Gauff Rail Engineering plant für den zweigleisigen Ausbau der Strecke München – Mühldorf – Freilassing

Auf Grund des Neubaus des Kombi-Verlade-Terminals in Burghausen, der damit verbundenen Steigerung der Produktionskapazitäten im bayerischen Chemiedreieck und damit der Steigerung der prognostizierten Güterzugzahlen, muss die Kapazität der Gleisanbindung einschließlich der zuführenden Infrastruktur verbessert werden.

Der zweigleisige Ausbau des Abschnittes Altmühldorf – Tüßling ist dabei eine wichtige Voraussetzung zur Schaffung der infrastrukturellen Grundlagen.

Am 30.05.2016 konnte nun das Elektronische Stellwerk im Bahnhof Tüßling in Betrieb genommen werden.

Die Gauff Rail Engineering erbringt bei diesem Projekt umfassende Planungsleistungen für die Leit- und Sicherungstechnik sowie für Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke. Insgesamt wurden im Rahmen der Maßnahme 4,5 km neues Gleis errichtet, 7500 Schwellen gelegt, 13.500 Tonnen Schotter eingebracht sowie eine Vielzahl von Weichen um- und neugebaut.

Für weitere Informationen zu diesem Projekt können Sie sich gerne direkt an den Projektverantwortlichen, Herrn Beez, wenden (bbeez.gre@gauff.com).

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GRE – Sanierung der U5 / U8 in Berlin-Mitte — 3. Juni 2016

Gauff Rail Engineering überwacht die Instandsetzung des Waisentunnels

Der 1916 erbaute Waisentunnel, der als Verbindungstunnel der beiden Berliner U-Bahnlinien U5 und U8 dient, wird von den Berliner Verkehrsbetrieben ausschließlich für betriebliche Umsetzfahrten genutzt. Er erstreckt sich nahe dem Alexanderplatz über eine Gesamtlänge von etwa 865 m. In dem Bereich unter der Littenstraße wird eine grundhafte Instandsetzung der Tunnelkonstruktion durchgeführt. Die Instandsetzungsmaßnahmen erfolgen aufgrund mangelhafter Tunnelabdichtung.

Die Tunnelsanierung von außen (TSA) besteht auf einer Länge von 350 m aus einer gänzlichen Abtragung der alten bituminösen Abdichtung und ihrer Erneuerung in den Decken- und oberen Wandbereichen. Zur Aufrechterhaltung der bauzeitlichen Verkehrsführung des Straßenverkehrs werden die Instandsetzungsmaßnahmen abschnittsweise durchgeführt. Durch den Straßenaufbruch werden alle beteiligten Leitungsträger von der Gauff Rail Engineering koordiniert.

Die Tunnelsanierung von innen (TSI) umfasst die dauerhafte Wiederherstellung der Trag- und Verkehrssicherheit, indem auf einer Länge von 470 m innerhalb der Tunnelkonstruktion die tragenden Bauteile, wie Decken, Wände, Unterzüge und Zugbänder verstärkt bzw. erneuert werden. Die Betoninstandsetzung erfolgt nach Instandsetzungs-Richtlinie des DAfStb.

Die Gauff Rail Engineering ist in der Objektplanung für die Bauoberleitung und Bauüberwachung verantwortlich. Auch die während der Bauzeit notwendige Verkehrsplanung- und lenkung, sowie die Anwohnerinformation werden von den Berliner Spezialisten geleistet. Diese aufwändige Sanierung wird ab 2016 innerhalb von 2 Jahren durchgeführt. Für weitere Informationen zu diesem Projekt können Sie sich gerne direkt an den Projektverantwortlichen wenden: hjagels.gre@gauff.com.

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Intelligentes Parken – gauff.com stärken Kompetenzen in der Telematik — 1. Juni 2016

Telematisch gestütztes LKW-Kolonnenparken (TGL) ist ein Produkt der gauff.com.

Das Verfahren TGL – nicht nur eine Software oder ein Algorithmus – ist seit Jahren europaweit patentiert. Der Erfinder ist Dr. Klaus Manns, Geschäftsführer des GC-Unternehmens Manns Ingenieure in Wirges. Der Alleinvertrieb der Lizenz erfolgt durch die M+C Lkw-Parksysteme.

Das intelligente Parkverfahren kann durch zeitlich abgestimmte, dynamische Anordnung von Lkw-Stellplätzen hintereinander, in parallelen Reihen (Prinzip Fähre) die Gesamtkapazität einer Tank- und Rastanlage (T+R) an Bundesautobahnen je nach Zuschnitt um 40-100% steigern. Ein konventioneller Ausbau wäre je Stellplatz bis zu dreimal teurer und ist i.d.R. kaum noch möglich, obwohl nach neuesten Studien bereits heute mehr als 10.000 Lkw-Stellplätze fehlen.

Das Verfahren ist ausgereift, wirtschaftlich und mit Sachkenntnis schnell replizierbar. Das wesentliche Pilotprojekt ist die T+R Montabaur, die in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und dem Landesbetrieb Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz in zwei Stufen ausgebaut wurde. Die vollautomatische Betriebsfestigkeit des TGL ist 08/2013 vom Fraunhofer-Institut IVI bestätigt worden.

Nachdem die Voraussetzungen für die Umsetzung des erprobten Systems geschaffen wurden, sind nun weitere Anwendungsprojekte geplant.

Neben Planungs- und Ingenieurleistungen werden zukünftig auch die zentralen TGL-Systemkomponenten wie Parkplatzsteuerung, Detektion (Reihenerfassung und Fahrzeugverfolgung) und Terminalsoftware als Produkt über eine neue GC-Tochtergesellschaft, die Gauff Telematics GmbH, durch die gauff.com angeboten.

Dazu hat die ETC Gauff Mobility Solutions die MaTron GmbH als 100%-Tochtergesellschaft übernommen. Diese firmiert zukünftig als „Gauff Telematics“ mit Sitz in Mendig und stärkt nachhaltig die Kompetenzen der gauff.com im Bereich Telematik. Ein Ausbau des Systems TGL, z.B. bei Parkverfahren für Fernbusse und Pkw, sowie weitere technische
Detektionssysteme im Bereich rollender und ruhender Verkehr sind geplant.

Kontakt:
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ETC Transport Consultants GmbH
Martin-Hoffmann-Straße 18
12435 Berlin
Tel. +49 30 2 54 65-200
Fax +49 30 2 54 65-102
gernot.steinbrink@etc-consult.de

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MaTron GmbH
Fraukircher Weg 3
56743 Mendig
Tel. +49 2652 93 58 86-1
Fax +49 2652 93 58 86-2
info@MaTron.biz

 

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