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ETC Gauff Mobility Solutions – Wir lassen uns blicken! — 6. Dezember 2017

Nach einem erfolgreichen Messejahr 2016 hat sich die ETC Gauff Mobility Solutions auch in 2017 mit einem Stand auf dem Railway Forum und dem Deutschen Mobilitätskongress präsentiert. Beide Auftritte waren gut besucht und erfolgreich.

Mit der Präsenz auf den Recruitingmessen Connecticum und Bonding 2017 in Berlin haben wir auch auf dem Gebiet der Nachwuchsförderung für unser Unternehmen einen wichtigen Eckpfeiler der ETC Gauff Mobility Solutions festigen können und Einstellungen neuer Mitarbeiter realisiert. Aber das soll noch lange nicht alles sein.

In Vorbereitung auf das Messejahr 2018 können wir ankündigen, dass wir an folgenden Messen als Aussteller teilnehmen werden.

Fachmessen:

  • IT-Trans, 06. – 08.03.2018 in Karlsruhe
  • InnoTrans 2018, 18. – 21.09.2018 in Berlin

Recruitingmessen:

  • Connecticum 24. – 26.04.2018 in Berlin
  • HPI Connect Messe 17.05.2018 in Berlin

 

ETC Gauff Mobility Solutions betreiben erfolgreich Nachwuchsförderung auf den Recruitingmessen Connecticum und Bonding 2017 in Berlin

 

 

Gauff Consultants präsentieren „Everything Rail“ auf dem 5. RAILWAY FORUM Berlin 2017

  1. Deutscher Mobilitätskongress 2017 – ETC Gauff Mobility Solutions zeigt „Intelligente Lösungen für die Mobilität von morgen“

Kontakt Ralph Höpping (v.i.S.d.P) | Gauff Management GmbH & Co. KG | Berner Straße 45 | 60437 Frankfurt/Main
Tel. +49 69 5 00 08-112 | E-Mail redaktion@gauff.com

Gauff Consultants hilft – Viertes Medical Camp in der Masai Mara — 30. November 2017

Das vierte von Gauff Consultants unterstützte Medical Camp von Cargo Human Care e.V. fand vom 23. bis 25. November 2017 in der Masai Mara statt.

Das Team bestand diesmal aus zwei Ärzten (Augenarzt und Allgemeinmediziner) von Cargo Human Care e.V. (CHC) aus Deutschland und einer Krankenschwester aus der CHC-Klinik Nairobi. Vor Ort verstärkte der in der Gegend ansässige lokale Medical Officer aus dem ländlichen Gesundheitszentrum das Team. Das Mara Siria Camp stellte zwei seiner Masai-Krieger als Übersetzter zur Verfügung, da die Mehrzahl der lokalen Bevölkerung weder Kisuaheli noch Englisch spricht.

Die Sprechstunden des Medical Camps wurden von fast 100 Patienten jeglichen Alters besucht. Besonders die Dienste des Augenarztes, der die Patienten mit einer eigens für den mobilen Einsatz umgebauten Spaltlampe untersuchte, waren sehr gefragt. Die mitgebrachten Brillen fanden sehr schnell einen neuen Besitzer.

Bei der Allgemeinmedizin gab es diesmal glücklicherweise keine schweren Erkrankungen, es wurde viel – besonders von Frauen – über Rückenschmerzen und allergische Reaktionen auf Staub und Kälte geklagt.

Das vierte Medical Camp wurde neben den Gauff Consultants (Flüge von Nairobi in die Masa Mara) durch PHOENIX SAFARIS (Transport vor Ort) und dem MARA SIRIA TENTED CAMP (Unterkunft, Verpflegung) unterstützt.

Mehr als 100 Patienten konnten mit Unterstützung der Gauff Consultants bei der vierten Auflage dieser Hilfsaktion in Kenia behandelt werden

Beim Medical Camp in der Masai Mara kam eine für den mobilen Gebrauch angepasste Spaltlampe erfolgreich zum Einsatz

Durchblick – Die von Cargo Human Care mitgebrachten „gebrauchten“ Brillen fanden schnell neue zufriedene Nutzer

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ETC – Gauff Mobility Solutions entwickelt neues Verfahren. Verkehrsunternehmen der Verbundgesellschaft Paderborn nutzen Vertriebs- und Fahrplandaten zur genauen und kostengünstigen Einnahmenaufteilung — 30. November 2017

Paderborn: Die Verkehrsunternehmen der Verbundgesellschaft Paderborn/Höxter (VPH) haben sich auf eine neue Einnahmenaufteilung verständigt, welche rückwirkend ab 2014 zur Anwendung kommt. In Zusammenarbeit mit der ETC – Gauff Mobility Solutions wurde dafür ein völlig neues Verfahren entwickelt und erprobt, das die relationsbezogenen Vertriebsdaten aus allen Vertriebswegen analysiert und die Einnahmen anhand von konkreten Fahrplandaten den einzelnen Linien zu scheidet.

Udo Wiemann, Geschäftsführer der VPH nennt den nahezu jährlichen Start von Linienbündeln im regionalen Busverkehr als wesentlichen Auslöser für die Neugestaltung der Einnahmenaufteilung. Die häufigen Betreiberwechsel und die mit den Bündelstarts oftmals einhergehende weitreichende Neugestaltung des Linien- und Fahrplanangebotes sowie die sich entsprechend entwickelnde Nachfrage sind weitere Gründe für neue Lösungen.

Die absehbar öfter notwendig werdenden Neuberechnungen der nachfrageorientierten Aufteilungsschlüssel konnten nur mit einem deutlich kostengünstigeren Verfahren realisiert werden. Mit einer erhebungsdatenbasierten Einnahmenaufteilung wäre insbesondere im ländlichen Bedienungsgebiet ein unwirtschaftliches Verhältnis zwischen Verfahrenskosten und Einnahmenaufteilungsmasse entstanden.

Der hohe Anteil der relationsbehafteten Fahrausweise legte die Nutzung der bei  jedem Verkaufsvorgang anfallenden Relationsangaben nahe. Die daraus generierten Haltstellendaten fließen im neuen System in eine automatisierte Fahrplanabfrage, deren Verbindungsauskünfte gewichtet werden. Anhand der genutzten Linienabschnitte werden die Anteilswerte der Verkehrsunternehmen aus den zunächst linienscharfen Ergebnissen aggregiert. So könnte auch ein Betreiberwechsel, etwa im Rahmen eines Neuzuschnitts von Linienbündeln bei gleichem Angebot, ohne Neuberechnung gehandhabt werden.

Für bestimmte Teilbereiche des Verkehrsgebietes lässt sich aus den Vertriebsdaten nicht die gesamte Wegekette sicher ableiten. Hier werden zielgerichtet ergänzende Verkehrserhebungen durchgeführt, so dass die tatsächliche Nutzung – bspw. eines Stadtverkehrs im Vor- bzw. Nachlauf – relationsbezogen erfasst werden kann, ohne alle Stadtbusse erheben zu müssen.

Das Verfahren nutzt alle Vertriebsdaten eines Abrechnungsjahres, so dass 100 Prozent der Nachfrage erfasst und aufgeteilt werden. Etwaige Fehler durch Stichproben und Hochrechnungsverfahren werden somit umgangen.

Die Verkehrsunternehmen haben die Aufteilungsschlüssel auf Basis von Echtdaten des Jahres 2012 berechnen lassen. Mit diesem „Test“ konnte das komplette Verfahren verifiziert werden. Die in Teilbereichen geschärfte Methodik kommt für die Einnahmenaufteilung der Jahre ab 2014 zum Einsatz und wird – nicht zuletzt durch schneller verfügbare Vertriebsdaten im Rahmen des WestfalenTarifs – im Vergleich zu anderen Verfahren relativ schnell Ergebnisse liefern.

Haben Sie Interesse an weiteren Informationen zu diesem Projekt, können Sie gerne Herrn Hinrich Brümmer, Bereichsleiter Mobility International kontaktieren.

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ETC Gauff Mobility Solutions – Abellio nutzt DatNet als zentrale Datendrehscheibe (itcs) für künftigen operativen Betrieb — 10. November 2017

Abellio, eine der führenden Wettbewerbsbahnen in Deutschland, hat mit der ETC Gauff Mobility Solutions eine Zusammenarbeit zur Gewährleistung eines qualitativ hochwertigen und zuverlässigen Schienenpersonennahverkehrs vereinbart. Ein entsprechender Vertrag wurde am Donnerstag, 26. Oktober, in Berlin unterzeichnet.

Auftakt der gemeinsamen Zusammenarbeit wird im Stuttgarter Netz / Neckartal sein, das Abellio ab Juni 2019 betreibt. Hier wird die IT-Lösung DatNet der ETC Gauff Mobility Solutions künftig für eine stabile Überwachung, Steuerung, Kommunikation und Kontrolle des operativen Verkehrs in Baden-Württemberg sorgen.

„Unsere Fahrgäste in Baden-Württemberg sollen zeitnah und umfassend zu ihrer Reise mit Abellio informiert werden. Dazu setzen wir auf die flexible, nah an den Prozessen arbeitende Anwendung DatNet von ETC“, erläutert Dirk Snel, Finanzgeschäftsführer der Abellio GmbH.

Das Projektteam arbeitet ab sofort intensiv an einer reibungslosen Einführung des Produktes, so dass zur Betriebsaufnahme ein getestetes und erprobtes DatNet zum Einsatz kommt. Künftig soll die Abellio-Flotte in Baden-Württemberg, bestehend aus 48 Bombardier Talent 2-Triebzügen, durch das DatNet betrieblich überwacht und die Fahrgäste ganzheitlich mit Fahrgastinformation in Echtzeit versorgt werden. Durch den schnittstellenoffenen, modularen und skalierbaren Aufbau von DatNet wird die Möglichkeit geschaffen, die Anwendung auch für zukünftige Anforderungen flexibel anzu-passen und wird somit den wachsenden Aufgabenstellungen gerecht.

Besiegeln die Zusammenarbeit von Abellio und ETC Gauff Mobility Solutions: Abellio-Projektleiter Betriebsplanung Tammo Behrend, ETC-Geschäftsführer Helge Haugk, Abellio-CFO Dirk Snel und ETC-Vertriebsleiter Daniel Prusseit (v.l.n.r.)

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Perspektiven finden! – Gauff Consultants präsentieren Karriere-Chancen auf dem Career Day 2017 der bbw Hochschule Berlin — 26. Oktober 2017

Mit zwei Teilnehmern war Gauff Consultants gleich an zwei Symposien am 17.10.2017 beim Career Day im Haus der Wirtschaft, veranstaltet durch die bbw Hochschule Berlin, beteiligt.

Beate Clermont, Prokuristin der Gauff Rail Engineering, einem Unternehmen der Gauff Consultants, nahm an dem Symposium – Digitalisierung: Kulturschock für Ingenieure? – teil. Fachkräftemangel, die Attraktivität des Ingenieurberufes im Allgemeinen und im Rail-Bereich im Besonderen sowie die Herausforderungen an die Ingenieure in der Zukunft waren Gegenstand der Diskussionsrunde. Einig waren sich alle Teilnehmer, dass gut ausgebildeten Ingenieuren, die die Anforderungen aus der Digitalisierung im Unternehmen meistern werden, umfangreiche Karrierechancen offen stehen.

Hinrich Brümmer – verantwortlich für den Bereich Mobility bei den Gauff Consultants – widmete sich dem Thema – Start-ups versus Grown-ups. Zu aktuellen Themen wie Karrierewege der Zukunft, Veränderungen in den beruflichen Modellen und Entfaltungsmöglichkeiten der Mitarbeiter in einem Unternehmen fand eine angeregte Diskussionsrunde statt. Insbesondere bei einem mittelständischen Unternehmen wie den Gauff Consultants finden viele Ingenieure die ideale Balance zwischen Freiraum für die Entfaltung Ihrer Talente und einem sicheren sozialen Umfeld in einer länderübergreifenden Unternehmensstruktur.

Am Stand der Gauff Consultants konnten sich Interessierte mit Karsten Seydak und Sebastian Mücke, als Mitglieder der Fachteamleitungen für Bauliche Anlagen sowie Leit- und Sicherungstechnik, über „ihre“ Karriere beim weltweit tätigen Unternehmensverbund informieren, aber auch ganz konkrete Jobangebote oder Praktikumsangebote erörtern und Informationen zu studienbegleitenden Arbeiten erhalten, um für sich eine erste Perspektive zu finden. Unsere Studenten Edwin Brüseke, Jonas Tretzsch und Oliver Glöckner, die den dualen Studiengang Elektrotechnik mit der Spezialisierung Leit- und Sicherungstechnik an der bbw Hochschule absolvieren, standen ebenfalls als Ansprechpartner zur Verfügung.

Sollten Sie Fragen zum Career Day oder Interesse an einer Karriere im Bereich Rail bei den Gauff Consultants haben, wenden Sie sich gerne direkt an die Referenten: Frau Beate Clermont oder Herrn Hinrich Brümmer.

Perspektiven finden! – das konnten Interessierte am 17.10. beim Career Day der bbw Hochschule Berlin bei den Gauff Consultants

 

Beate Clermont (Mitte), Hinrich Brümmer (Links), Karsten Seydak (Rechts)

 

Edwin Brüseke (hinten links), Karsten Seydak (hinten mittig), Sebastian Mücke (rechts im Bild)
Gauff Consultants – Perspektive finden! – Ihr Jobangebot unter: http://www.gauff.com/career-jobs/

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Go-Ahead setzt für den Start in Deutschland auf eine Zusammenarbeit mit der ETC – Gauff Mobility Solutions — 18. Oktober 2017

Die Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH setzt für Ihren erfolgreichen Betriebsstart in Deutschland unter anderem auf innovative IT-Lösungen für hochwertigen und zuverlässigen Personenverkehr. Die Go-Ahead nutzt dafür das Produkt DatNet und wird mit ihrem Partner ETC – Gauff Mobility Solutions eine unternehmensweite Datendrehscheibe aufbauen.

Ab Mitte 2019 wird die Go-Ahead den Betrieb in Baden-Württemberg aufnehmen und die Teilnetze „Rems-Fils“, „Franken-Enz“ und die Murrbahn bedienen. Dafür sollen zukünftig alle Fahrzeuge der Go-Ahead-Flotte durch das ITCS DatNet betrieblich überwacht und die Fahrgastinformation ganzheitlich durch die Datendrehscheibe mit Echtzeitdaten versorgt werden.

Hier zeigt sich die Stärke des Produkts DatNet. Durch den schnittstellenoffenen, modularen Aufbau wird die Möglichkeit geschaffen, das System flexibel anzupassen und den speziellen Anforderungen der Go-Ahead gerecht zu werden. Die Einführung kann so unter Berücksichtigung der betrieblichen Prozesskette und der Erfordernisse der Verkehrsverträge erfolgen.

Die Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH gehört zum britischen Konzern Go-Ahead und wurde 2014 gegründet. Die Verkehrsgesellschaft plant den Verkehr in Baden-Württemberg mit 59 Fahrzeugen des Typs Stadler Flirt zu betreiben.

Mit dem DatNet bietet ETC – Gauff Mobility Solutions die ideale Lösung für jedes Verkehrsunternehmen, das auf Zuverlässigkeit, Prozessoptimierung und Effizienz angewiesen ist.

Die ETC – Gauff Mobility Solutions mit ihren Kernkompetenzen echtzeitbasierte Datendrehscheiben, RBL/ITCS, Mobile Business Anwendungen, Qualitätsmess- und Managementsysteme sowie Haltestellenmanagement ist in der Verkehrsbranche ein angesehener Partner. Sie hat in ihren Anwendungen bereits rund 1.200 Fahrzeuge und mehr als 3.300 Betriebspersonale eingebunden.

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ETC Gauff Mobility Solutions verstärkt Geschäftsführung — 22. August 2017

Berlin. Helge Haugk (Dipl. Inf. FH) ist zum 01.07.2017 aufgrund seiner langjährigen hervorragenden Leistungen in der ETC zum Geschäftsführer der ETC Gauff Mobility Solutions GmbH bestellt und verantwortet zukünftig gemeinsam mit Gernot Steinbrink die Entwicklung der Gesellschaft.

Seit 2002 ist Herr Haugk im Unternehmen tätig und war zuletzt als Bereichsleiter IT-Solutions und Leiter der Niederlassung Olten/Schweiz für die zukunftsweisenden IT-Lösungen des Unternehmens verantwortlich. Seine langjährigen Erfahrungen sind eine wichtige Säule für die weitere Entwicklung des Unternehmens.

Mit der Berufung von Herrn Haugk (38) in die Geschäftsführung wird ein weiterer konsequenter Schritt in Richtung Neuausrichtung der ETC Gauff Mobility Solutions gegangen und entsprechend neue Impulse für ein nachhaltiges, zukunftsorientiertes Wachstum der Gesellschaft im Verbund der international tätigen Gauff Consultants Unternehmensgruppe gesetzt.

Helge Haugk zu seiner Geschäftsführungsfunktion: „Ich freue mich auf die neue Verantwortung und Aufgabe und bin sicher, dass der Ausbau der IT Solutions der richtige Weg ist. Mit unseren Lösungen und Beratern werden wir unsere Kunden noch stärker unterstützen, befähigen und begleiten auf dem Weg in die Digitalisierung“

Darüber hinaus wird auf Grund der positiven geschäftlichen Entwicklung in der Schweiz Herr Peter Herren als Leiter der Niederlassung Schweiz der ETC in Olten, als ein weiterer Garant für die marktgerechte und kundenorientierte Aufstellung der Gesellschaft, eingesetzt.

Gernot Steinbrink und Helge Haugk
Kontakt Berlin: +49 30 2 54 65 320; E-Mail: helge.haugk@etc-consult.de

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Gauff Consultants erweitern Geschäftsführung — 17. Juli 2017

Christian Nunner ist mit sofortiger Wirkung zum Geschäftsführer der H.P. Gauff Ingenieure GmbH & Co. KG –JBG bestellt.

Seine mehr als 20-jährige Erfahrung bei den Gauff Consultants sowie seine profunden Marktkenntnisse werden eine wichtige Säule bei der strategischen Neuausrichtung der Gauff Consultants sein.

Mit der Berufung in die Geschäftsführung der Gauff Ingenieure wird damit ein weiterer konsequenter Schritt in Richtung Verjüngung der Führungsmannschaft gegangen und entsprechend neue Impulse für ein nachhaltiges, zukunftsorientiertes Wachstum der gesamten Unternehmensgruppe gesetzt.

Christian Nunner zu seiner Geschäftsführungsfunktion: Ich freue mich auf die neue Aufgabe und bin sehr zuversichtlich, dass der eingeschlagene Weg der Intensivierung von Zusammenarbeit innerhalb der Firmengruppe unsere Leistungsfähigkeit erhöhen und die Marktwahrnehmung verstärken wird und damit die Grundlagen für die Sicherung des nachhaltigen Erfolgs der Gauff Consultants geschaffen sind. Für mich persönlich ist dabei auch bedeutsam, eine stärkere Einbindung der Mitarbeiter zu ermöglichen und die gemeinsamen Erfolge damit auch für alle spürbar zu machen.

Geschäftsfürung Gauff Consultants – Christian Nunner, Geschäftsführer der H.P Gauff Ingenieure GmbH Co. KG – JBG

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Gauff Consultants unterstützen Mobile Klinik in der Masai Mara / Kenia — 9. Juni 2017

Ein Jahr nach dem Start dieser durch Gauff Consultants (gauff.com) und Cargo-Human-Care e.V. (cargohumancare.de) ins Leben gerufene Hilfsaktion, konnte am 19. und 20. Mai 2017 schon die dritte mobile Feld-Klinik an der Iltolish Mara Grundschule in der Masai Mara durchgeführt werden.

Die Cargo-Human-Care Ärzte, Dr. Thomas Berger (Kinderarzt), Dr. Axel Telzerow (Allgemeinarzt) und der lokale Gesundheitsexperte Leteipa David Olekute, untersuchten und behandelten über 160 Patienten aller Altersgruppen.

Das Gebiet um die Iltolish Mara Grundschule beherbergt rund 2000 Masai, die überwiegend noch in traditioneller Weise von der Viehzucht leben. Eine elementare medizinische Versorgung ist nicht vorhanden, das nächste Krankenhaus liegt gut 80 km entfernt. Die mobile Feld-Klinik ist ein wichtiger Baustein zur Unterstützung der in der Region lebenden Masai.

Gauff Consultants haben 2016 die Mobile Klinik zusammen mit Cargo-Human-Care (CHC e.V) 2016 ins Leben gerufen und sind auch 2017 Partner der Aktion

 

Mehr als 160 Patienten jeden Alters konnten die Ärzte von Cargo-Human-Care im Mai 2017 mit Unterstützung der Gauff Consultants untersuchen und behandeln

 

Ziel der mobilen Feld-Klinik ist die Unterstützung von gut 2000 Masai, die in der Region der Iltolish Mara Grundschule leben.

Die Aktion wurde neben den Gauff Consultants und Cargo-Human-Care e.V. auch durch Mara Siria Luxury Tented Camp (mara-siria-camp.com) und Phoenix Safaris Ltd (phoenix-safaris.de) unterstützt.

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gLetter 2017 – I / 2017 — 24. Mai 2017

Liebe Kunden, Partner, Mitarbeiter und Freunde der Gauff Consultants,

unsere Unternehmensgruppe besteht heute unter dem Dach der beiden Firmen Gauff Ingenieure (JBG) und Gauff Rail Engineering (GRE) aus vielen Tochtergesellschaften und Beteiligungen. Für diese wird es infolge der wachsenden Konzentrierung der Ingenieurunternehmen auf den Märkten zunehmend schwieriger, im Kennzahlen-Wettbewerb mit den sogenannten „Global Playern“ zu bestehen.

Mit der Dachmarke Gauff Consultants haben wir bereits einen gemeinsamen Namen im Markt etabliert. In der Zukunft werden wir alles tun, diese Dachmarke nach unserer Maxime „We are One“ verstärkt mit Leben zu füllen. Wir bei Gauff Consultants bauen dabei nach wie vor auf das, was uns nach Aussage vieler Auftraggeber auszeichnet: Kundennähe vor Ort durch unsere Niederlassungen in Deutschland wie auch weltweit und die fachliche Qualität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Mit der neuen Ausgabe des gLetter wollen wir Ihnen nicht nur einen Überblick über diese neuen Entwicklungen bei den Gauff Consultants geben, wir stellen Ihnen auch die Menschen vor und hinter den Kulissen vor.

Für unsere Auftraggeber sichtbar sind all jene Menschen, die täglich in unseren Projekten arbeiten und bei den Auftraggebern mit ihrer Kompetenz und der Qualität ihrer Arbeit wesentlich zum Vertrauen der Kunden in unser Unternehmen weltweit beitragen.

Aber auch die weniger sichtbaren Kolleginnen und Kollegen hinter den Kulissen leisten einen wichtigen Beitrag. Ohne funktionierende Administration ist kein modernes Ingenieurunternehmen denkbar und mit der Umbenennung unserer ehemaligen Verwaltung in „Services“ unterstreichen wir den unterstützenden Charakter dieser Kolleginnen und Kollegen.

Beginnend mit dieser Ausgabe des gLetter werden wir Sie regelmäßig über die Menschen und ihre Tätigkeiten bzw. Aufgaben in unserem Unternehmen informieren.

Bleiben Sie uns verbunden.

Herzlich

Ihre Geschäftsführung der Gauff Consultants

Bild v.l.: Geschäftsführung Niederlassung Berlin – Gernot Steinbrink, Karlheinz Fleischmann, Stefan Wallmann

gLetter – I / 2017

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Gauff Consultants verstärken Rechtsabteilung — 19. Mai 2017

Katharina Isele (30) ist am 16.01.2017 bei der Gauff Management GmbH & Co. KG als Justiziarin eingetreten.

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main absolvierte Frau Isele ihr Rechtsreferendariat mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsrecht ebenfalls in Frankfurt am Main. Die in dieser Zeit gewonnen Erfahrungen, unter anderem während der Verwaltungsstation bei der Deutschen Botschaft in Wien und während der Wahlstation bei der Lufthansa Cargo kann Frau Isele wertvoll in das Unternehmen einbringen.

Von September bis Dezember 2016 absolvierte Frau Isele den theoretischen Teil des Fachanwalts im Handels- und Gesellschaftsrecht bei der Deutschen Anwalt Akademie.

Mit dem Einstieg von Frau Isele werden das Fundament und die Unterstützung für die rechtlichen Anliegen der Gauff Consultants ausgebaut und verstärkt.

Katharina Isele dazu: „Ich freue mich auf die anstehenden spannenden Herausforderungen, insbesondere auch auf internationaler Ebene. Darüber hinaus möchte ich mit meinem fachlichen Hintergrund zu einer nachhaltigen Weiterentwicklung der Gauff Consultants beitragen“.

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Katharina Isele, Rechtsanwältin und Justiziarin bei den Gauff Consultants

 

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Was macht eigentlich… Rachana Yelpure? — 19. Mai 2017

Rachana Yelpure wurde im Juni 1982 in der Millionenstadt Nagpur im indischen Bundesstaat Maharashtra geboren. Im Jahr 2007 schloss sie ihr Masterstudium im Fachbereich Environmental Engineering and Management am Indian Institute of Technology, Delhi mit Erfolg ab. Nach mehreren beruflichen Stationen, u.a. bei bei Degrémont-Suez Environnement und Veolia Water Solutions, arbeitet Rachana seit 2015 bei Gauff Consultants in Frankfurt am Main als Projektingenieurin im Bereich Siedlungswasserwirtschaft. Parallel dazu unterstützt Rachana die Geschäftsentwicklung für den Wassersektor in Europa, in Ländern des Nahen Ostens sowie in Südasien. Rachana ist verheiratet und hat einen 6-jährigen Sohn.

„Lasst uns die ERDE zu einem gesünderen Ort zum Leben machen, indem wir innovative und nachhaltige Umweltschutzlösungen anbieten.“

Kontakt: Gauff Consultants Niederlassung Frankfurt, team-frankfurt@gauff.com, Tel. +49 69 5 00 08-0

 

 

 

Gauff Consultants in Indien erbringt Consulting Leistungen bei der Vorbereitung von Feasibility Studien für 5 Städte im Rahmen des Madhya Pradesh Urban Sanitation and Environment Programme (MPUSEP) – ein im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh durchgeführtes Programm zur Einrichtung eines städtischen Abwasserentsorgungssystems und zur Verbesserung der Umweltbedingungen.

Madhya Pradesh bedeutet wörtlich übersetzt „Zentrale Provinz“ und liegt zentral in Indien. Mit mehr als 75 Millionen Einwohnern steht Madhya Pradesh (MP) an fünfter Stelle der bevölkerungsreichsten Bundesstaaten in Indien. Flächenmässig steht MP mit rund 308.600 km2 an zweiter Stelle in Indien. Hauptstadt von Madhya Pradesh ist die Millionenstadt Bhopal. Das Klima ist subtropisch, mit heftigen Monsunregenfällen ab Juli (Niederschlag > 1.370 mm/a). Madhya Pradesh ist einer der am wenigsten entwickelten Staaten in Indien mit einem geschätzten Pro-Kopf-Einkommen von ca. 900 USD/cap. Die Hauptsektoren umfassen Agrarwirtschaft und Bodenschätze (Diamanten, Kupfer, Kohle, Mangan). Zentrale Lebensader von Madhya Pradesh ist der Narmada mit einer Länge von rund 1.300 km. Der Narmada ist ein heiliger Fluß in Indien. Der Narmada deckt den Wasserbedarf von rund 65% der Bevölkerung des Bundesstaates Madhya Pradesh.

Mit Ausnahme der Städte Bhopal und Indore ist der öffentliche Wassersektor in MP in einem desolaten Zustand. Trinkwasser ist in der Regel gesundheitlich bedenklich und nur zeitweise verfügbar; die Versorgung der Bevölkerung erfolgt mit Wassertankern oder zentralen Zapfstellen. Abwassernetze existieren nur in Einzelfällen, Abwasser wird in der Regel über Gräben („nallahs“) dezentral entsorgt. Aufgrund der kritischen hygienischen Bedingungen ist die Bevölkerung oft in einem schlechten Gesundheitszustand. Die Kommunen (Urban Local Bodies) als Träger der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung sind chronisch unterfinanziert und kaum in der Lage, wesentliche administrative und technische Aufgaben (Betrieb und Instandhaltung der Anlagen, Verbrauchsmessung, Rechnungstellung und Inkasso) zu erfüllen. Die Gewässergüte des Narmada hat sich aufgrund der zunehmenden Verschmutzung infolge der zunehmenden Einleitung von ungereinigten Abwässern in den letzten Jahren drastisch verschlechtert.

Um den Gesundheitszustand der Bevölkerung und den Umweltschutz in der Region nachhaltig zu verbessern, hat der Oberste Minister (Chief Minister) von Madhya Pradesh eine ehrgeizige Initiative unter dem Namen „Abwassermission 2025 des Obersten Ministers” gestartet. Auf der Grundlage der deutsch-indischen Verhandlungen vom Juli 2013 wurde ein Betrag in Höhe von 50 Millionen EUR bereitgestellt, um die Regierung des Bundesstaates Madhya Pradesh (GoMP) bei der Finanzierung und Durchführung eines entsprechenden Programmes zu unterstützen. Die Regierung des Bundesstaates wird weitere 21,5 Millionen EUR für die Durchführung des Programmes beisteuern. Das zur Verfügung stehende Budget beläuft sich somit auf 71,5 Millionen EUR.

Mit Hilfe dieses Budgets sollen die mittelgroßen Städte Barwani, Hoshangabad, Mandla, Narsinghpur und Sendhwa mit einer derzeitigen Gesamteinwohnerzahl von knapp 400.000 Einwohnern bei dem Neubau von Kanalnetzen und Kläranlagen unterstützt werden. Eine wesentliche Zielsetzung besteht auch in der Verbesserung der Wasserqualität des Narmada. Weiterhin sollen die Lebensbedingungen besonders für die besonders arme Bevölkerung sowie die institutionellen und organisatorischen Prozesse bei der übergeordneten Utility (UDED) und den Kommunen verbessert werden (Capacity Development).

In Abstimmung mit dem Urban Development and Environment Department (UDED) in Bhopal beauftragte die KfW Entwicklungsbank im April 2016 ein Joint Venture der Gauff Consultants, GOPA Infra, und Voyants Solutions mit der Planung der erforderlichen Investitionsmaßnahmen im Rahmen einer Machbarkeitsstudie. Das Projekt wurde Mitte Juni 2016 gestartet. In Übereinstimmung mit dem Auftraggeber wurde ein erster „Kick-off Workshop“ mit allen Projektbeteiligten organisiert. In diesem Workshop wurden alle wesentlichen Projektakteure mit den verschiedenen Projektphasen vertraut gemacht und über die Inhalte, die in jeder einzelnen Phase bis März 2017 bearbeitet werden sollen, informiert.

Um sich mit den lokalen Bedingungen vertraut zu machen, und um sich ein präzises Bild der Projekterfordernisse machen zu können, führte das Team als eine der ersten Maßnahmen eine Bestandsaufnahme in den Kommunen Hoshangabad, Barwani, Mandla, Narsighpur, Vidisha und Sendhwa durch. In diesem Rahmen wurde auch ein Überblick über die bestehenden Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungseinrichtungen sowie die wesentlichen Probleme dieser Einrichtungen gegeben. Dabei wurde festgestellt, dass es kein ganzheitliches System zur Sammlung, Behandlung und Entsorgung der generierten Abwässer und der festen Siedlungsabfälle gibt. Die prognostizierten Bevölkerungszahlen für die fünf Städte belaufen sich auf ca. 580.000 Einwohner. Die Bevölkerung der Stadt Hoshangabad stellt mit ca. 212.000 Einwohnern ungefähr 36% der gesamten geschätzten Bevölkerung im Projektgebiet dar.

Im Rahmen der Studie wurden Investitionsmaßnahmen für jede einzelne Stadt definiert. Gleichzeitig wurden Empfehlungen für die Umsetzung der Baumaßnahmen sowie den Betrieb und die Wartung der neuen Einrichtungen ausgearbeitet. Im Einklang mit der nationalen und bundesstaatlichen Regierungspolitik wird davon ausgegangen, dass die Kommunen, welche die Nutznießer dieses Projektes sind, betriebliche Verantwortung für die einzurichtenden Infrastrukturen übernehmen sollen. Dies umfasst zumindest die Übernahme der Betriebs- und Wartungskosten, die professionelle Durchführung von operativen Dienstleistungen mit Hilfe von qualifiziertem Personal und adäquater Ausrüstung, sowie die Bereitstellung der benötigten Betriebsstoffe. Dieses langfristige Nachhaltigkeitskonzept wurde von Anfang an und während der gesamten Bearbeitungsdauer der Feasibility Studie berücksichtigt.

Die Investitionsmaßnahmen umfassen zentrale und semi-zentrale Lösungen in den fünf Städten:

  • Abwassersammelsysteme in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit eines Wasserversorgungssystems
  • Abwasserbehandlungsanlagen mit gesicherter Schlammbehandlung und -entsorgung
  • Sekundäre Wiederverwendung von gereinigtem Abwasser hauptsächlich im landwirtschaftlichen Bereich, zur Straßenreinigung, zur Landschaftsgestaltung etc.

Basierend auf der von Gauff Consultants erbrachten Leistung, haben die KfW und der Auftraggeber beschlossen, Phase 2 in Form einer „Vorbereitung der Ausschreibungsunterlagen für fünf Städte“ einzuleiten, die nach der Machbarkeitsstudie bis Ende Mai 2017 umgesetzt werden soll.

Der fünftlängste Fluss des indischen Subkontinents fließt westwärts auf einer Länge von 1.312 km in das Arabische Meer

Der fünftlängste Fluss des indischen Subkontinents fließt westwärts auf einer Länge von 1.312 km in das Arabische Meer

 

Gauff’s Dr. Glasenapp in einer Besprechung mit dem leitenden Kommunalbeamten in Hoshangabad

Johann Pichler-Stainern, Dr. Joachim Glasenapp und Günter Häfner (Gauff Consultants) in einer Teamsitzung mit den leitenden Kommunalbeamten in Hoshangabad

 

Entwurfsplanung für die Stadt Hoshangabad mit einer geschätzten Einwohnerzahl von 212.000 Einwohnern

Struktur der Einzugsgebiete für die Stadt Hoshangabad mit einer geschätzten Einwohnerzahl von 212.000 Einwohnern


Auftraggeber:
Urban Development and Environment Department (UDED) von Madhya Pradesh handelnd durch das städtebauliche Entwicklungsunternehmen Madhya Pradesh Urban Development Company (MPUDC), Bhopal, im Bundesstaat von Madhya Pradesh, Indien.

Für weitere Informationen bezüglich dieses von Gauff Consultants durchgeführten Projektes, kontaktieren Sie bitte Rachana Yelpure.

Kontakt Ralph Höpping (v.i.S.d.P) | Gauff Management GmbH & Co. KG | Berner Straße 45 | 60437 Frankfurt/Main
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Was macht eigentlich… Fabian Walter? — 19. Mai 2017

Fabian Walter ist promovierter Wirtschaftsingenieur und seit mehr als 15 Jahren in den Bereichen Logistik, IT und Transport tätig. Nach der Leitung der Gruppe Transportnetzwerke am DB Schenker Stiftungslehrstuhl für Logistikdienstleistungen und Transport an der Technischen Universität Berlin, war er Post Doc und stellvertretender Fachgebietsleiter am Fachgebiet Unternehmensführung und Logistik an der Technischen Universität Darmstadt. Seit 2016 leitet er bei den Gauff Consultants das Team „Güterverkehr“.

Aktuell unterstützt er in einem internationalen Beraterteam das „Jernbanedirektoratet“ bei der Kapazitätsberechnung und Planung des intermodalen Terminals Oslo-Alnabru für die Jahre 2040 und 2060 in Norwegen. In Luxemburg unterstützt er die „Chemins de Fer Luxembourgeois“ bei der Entwicklung und Einführung einer Anwendung für mobile Endgeräte zur papierlosen Unterstützung der Triebfahrzeugführer und Zugbegleiter.

Kontakt: Gauff Consultants Niederlassung Berlin, team-berlin@gauff.com, Tel. +49 30 2 54 65-0

 

 

Gauff Consultants analysiert die Kapazität von Ausbauvarianten des intermodalen Umschlagterminals im Gleisknotenpunkt Oslo Alnabru für 2040 und 2060

Das Terminal Oslo Alnabru ist der zentrale Knotenpunkt für Wagenladungs- und intermodale Verkehre in Norwegen. Die Umschlagsprozesse zwischen Straße und Schiene bündeln unter anderem den gesamten Postverkehr des Landes. Gleichzeitig stellt das Terminal eine Pufferfunktion im norwegischen Schienengüternetz dar. In den vergangenen Jahren wurden mit den drei relevanten Umschlagseinheiten Wechselbrücken, Containern und Sattelaufliegern umgerechnet über eine halbe Millionen Standardcontainer (TEU) umgeschlagen. Obwohl damit die Kapazitätsgrenze des Terminals nahezu erreicht ist, wird bis zum Jahr 2040 ein marktseitiges Wachstum auf bis zu 900.000 TEU prognostiziert. Dieses Mengenwachstum wird bis 2060 auf 1,2 Millionen TEU geschätzt – mehr als eine Verdopplung der aktuellen Umschlagszahlen. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit, Ausbauvarianten für das bestehende Terminal im Hinblick auf diese Kapazitätsziele für die Schiene, das Umschlagsequipment und die Straße kritisch zu hinterfragen.

Die bestehenden neun Ausbauvarianten wurden im Rahmen einer multikriteriellen Analyse auf ihre Eignung für ein effektives und effizientes intermodales Umschlagsterminal hin untersucht. Im Ergebnis konnten zwei geeignete Varianten identifiziert werden, die mit dem bestehenden Terminal verglichen werden. Die Varianten betrachten jeweils einen nördlichen sowie einen südlichen Terminalbereich. In diesen beiden Bereichen wird sowohl auf kontinuierliche Umschläge mit Portalkränen, als auch auf schnelle mobile Umschläge mit Reachstackern und Gabelstaplern Wert gelegt.

Die ab 2030 im transeuropäischen Transportnetzwerk (TEN-T) geforderten über 700 Meter langen Züge, der Ausbau innerhalb der – sich in einem Halbbogen befindlichen – Grenzen von Alnabru und die daraus resultierende Problematik geeigneter Lagerplätze, erforderten jedoch eine notwendige Überarbeitung der Ausbauvarianten. Hierbei wurde eine zu priorisierende Variante erarbeitet, die eine deutlich verbesserte Anordnung und Nutzung des Umschlagequipments in Verbindung mit dem dort verfügbaren Lagerbereich ermöglicht. Das daran angeschlossene Straßensystem und die damit verbundenen Manipulationsflächen ermöglichen nun fließende Umschlagsprozesse. Schienenseitig konnten durch die Einplanung veränderter Weichen und Grundtechnologien entscheidende Durchbrüche bei der Verbindung der beiden Terminalhälften sowie der Umschlagsmodule und Rangiergleisgruppen erzielt werden. Gleichzeitig werden hierdurch auch längere Gleisgruppen innerhalb der bestehenden Infrastruktur ermöglicht. Eine positive Evaluation des Umschlagsterminals zur Erreichung der hohen Kapazitätsziele ist somit greifbar geworden und ermöglicht die gewonnen Erfahrungen auch auf weitere Terminals in Skandinavien und dem gesamten transeuropäischen Transportnetzwerk zu übertragen.

Das internationale Beratungsteam besteht aus COWI AS (Norwegen), COWI A/S (Dänemark), ETC Transport Consultants GmbH (ETC) und Baltic Marine Consult GmbH (BMC). Gauff Consultants ist u.a. verantwortlich für die

  • multikriterielle Analyse der bestehenden Ausbauvarianten,
  • die Erstellung der Planungsempfehlungen und Kapazitätsberechnung auf der Schiene,
  • die Erstellung der Planungsempfehlungen und Kapazitätsberechnung des Umschlagequipments im Terminal
  • sowie die übergeordnete Methodik der Kapazitätsberechnung.

Der Auftraggeber ist das dem Transportministerium untergeordnete Jernbanedirektoratet (bis Dezember 2016 Jernbaneverket). Jernbanedirektoratet verantwortet als staatliche Verwaltungsorganisation den Betrieb der Eisenbahnen in Norwegen.

Im Rahmen der Kapazitätsanalyse des intermodalen Terminals Oslo-Alnabru wurden für die Ladungseinheiten (Container, Wechselbrücken und Sattelauflieger) alle vorhandenen Informationen und Prozesse für die Terminalbestandteile Straße, Schiene sowie das Umschlagequipment analysiert und ergänzt. Zur Identifizierung geeigneter vorgegebener Planungskonzepte wurden diese – hinsichtlich der betrachteten Elemente sowie Kapazitätsziele von 900.000 bzw. 1,2 Millionen TEU – einer multikriteriellen Analyse unterzogen. Im Ergebnis werden nun zwei erfolgversprechende Konzepte beim Re-Design begleitet und mit dem Status-quo als Referenz untereinander abgeglichen

Kontakt Ralph Höpping (v.i.S.d.P) | Gauff Management GmbH & Co. KG | Berner Straße 45 | 60437 Frankfurt/Main
Tel. +49 69 5 00 08-112 | E-Mail redaktion@gauff.com

Was macht eigentlich… Torsten Perner? — 19. Mai 2017

Thorsten Perner

Torsten Perner hat nach einem längeren Aufenthalt in Polen an der TU Dresden Verkehrsingenieurwesen studiert und anschließend für die Stadtverwaltung Freiburg i.Br. gearbeitet. Seit über 15 Jahren ist er in Verkehrsplanungsprojekten im In- und Ausland tätig. Neben Deutschland wirkt er insbesondere in Skandinavien, Mittel- und Osteuropa sowie Afrika. Seit 2005 leitet er bei den Gauff Consultants das Team „Integrierte Verkehrsplanung“.

Aktuell unterstützt Torsten Perner die Planungsgesellschaft „Odense Letbane“, die in der dänischen Stadt bis 2020 ein völlig neues Straßenbahnsystem realisiert.

Kontakt: Gauff Consultants Niederlassung Berlin, team-berlin@gauff.com, Tel. +49 30 2 54 65-0

 

 

 

 

Gauff Consultants bereiten Betrieb der neuen Straßenbahn in Odense vor – Inbetriebnahme im Jahr 2020

Die auf der Insel Fünen gelegene Stadt Odense ist mit rund 170.000 Einwohnern nach Kopenhagen und Århus die drittgrößte Stadt Dänemarks. Wie so viele europäische Städte hat Odense in den Nachkriegsjahren ein vorhandenes Straßenbahnsystem abgeschafft und vorwiegend auf den Individualverkehr gesetzt – in Odense neben dem Auto auch in starkem Maße auf den Radverkehr. Dem öffentlichen Verkehr verblieb in der Stadt hingegen nur ein Schattendasein.

Im Jahr 2011 hat der Stadtrat Odense einstimmig beschlossen, bis 2020 ein modernes Straßenbahnsystem einzuführen. Zunächst ist eine rund 14,5 km lange Linie vorgesehen, die später um eine zweite Linie ergänzt werden soll. Die Investitionen für die erste Linie belaufen sich auf rund 250 Mio. €, die sich der dänische Staat, die Region Syddanmark und die Kommune Odense teilen. Verbunden mit der Straßenbahninvestition ist ein umfangreiches städtebauliches Programm, so wird u.a. die in den Nachkriegsjahren schnellstraßenartig ausgebaute Thomas B. Thriges Straße vollständig zurückgebaut und in eine Fußgängerzone umgewandelt, durch die auch die Straßenbahn fahren wird.

Die erste Linie verläuft von Nordwest durch das Stadtzentrum nach Südost zwischen den Vororten Tarup und Hjallese. Im Nordwesten bindet sie das Sportzentrum inkl. Fußballstadion, in der Innenstadt den Hauptbahnhof Odense an, die zentrale Verkehrsdrehscheibe Fünens. Im Südosten wird der Standort der südfünischen Universität durch die neue Straßenbahn erheblich aufgewertet, südlich angrenzend ist gar ein völlig neuer Krankenhausstandort um die Straßenbahntrasse herum geplant. Durch diese enge städtebauliche und verkehrliche Integration wird mit einer erheblichen Zunahme der Fahrgäste im öffentlichen Verkehr gerechnet. So werden täglich rund 35.000 Fahrgäste die mindestens alle 10 Minuten verkehrenden Straßenbahnen nutzen. Da es in Dänemark bisher keine Straßenbahn gibt (neben Odense planen auch Kopenhagen und Århus neue Systeme) blickt man bei der Planung sehr stark in andere Länder, insbesondere Frankreich, Großbritannien und Deutschland.

Als Generalplaner hat die städtische Gesellschaft Odense Letbane (OL) ein Konsortium aus der dänischen COWI A/S und der französischen SYSTRA beauftragt. Dieses Konsortium wird vor Ort, durch die Gauff Consultants in verkehrsplanerischen und betriebstechnischen Fragestellungen seit 2014 unterstützt. So sind die Gauff Consultants u.a. verantwortlich für

  • Erarbeitung des Betriebsprogrammes/Fahrplans inkl. des erforderlichen Fahrzeugparks
  • Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für den Straßenbahnbetrieb inkl. Personaltraining
  • Systemüberprüfungen und Kompatibilitätstests für den geplanten Betrieb

Wollen Sie mehr zu diesem Projekt der Gauff Consultants erfahren, wenden Sie sich gerne an Herrn Torsten Perner.

2020 startet in Odense/ Dänemark ein modernes Straßenbahnsystem mitgeplant von den Gauff Consultants

2020 startet in Odense / Dänemark ein modernes Straßenbahnsystem mitgeplant von den Gauff Consultants

 

Die neue Straßenbahn in Odense wird auch durch die Erfahrung und Kompetenz der Gauff Consultants unterstützt

 

Die geplante Trassenführung der beiden Straßenbahnlinien in Odense / Dänemark

Die geplante Trassenführung der beiden Straßenbahnlinien in Odense / Dänemark     // alle Abbildungen – Quelle: Odense Letbane

Kontakt Ralph Höpping (v.i.S.d.P) | Gauff Management GmbH & Co. KG | Berner Straße 45 | 60437 Frankfurt/Main
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Was macht eigentlich… Daniel Kerwien? — 19. Mai 2017

Daniel Kerwien ist seit über 25 Jahren in vielfältigen Verkehrsplanungsprojekten im In- und Ausland für die Gauff Consultants tätig. Seit einem Jahr hat er die Verantwortung für das Projektmanagement im Bereich IT-Solutions der Gauff Mobility Solutions. Er hat in den 80-iger Jahren an der Hochschule für Verkehrswesen Dresden die Fachrichtung Eisenbahntransporttechnologie studiert. Aktuell leitet Daniel Kerwien u.a. die Einführung eines Fahrerassistenzsystems (FAS) im Umfeld des Produktes DatNet der Gauff Mobility Solutions bei diversen Eisenbahnverkehrsunternehmen.

Kontakt: Gauff Consultants Niederlassung Berlin, team-berlin@gauff.com, Tel. +49 30 2 54 65-0

 

 

Gauff Consultants rüsten Eisenbahnverkehrsunternehmen mit einem Fahrerassistenzsystem aus

Die Anwendung des System FAS basiert auf einem gemeinsamen Ansatz der Nutzung des Produktes DatNet der Gauff Mobility Solutions und dem FAS, des Instituts für angewandte Verkehrstelematik GmbH (INAVET) aus Dresden.

Mit der Einführung des FAS werden folgende Erwartungen erfüllt:

  • einfache und individuelle Fahrempfehlungen sowie Informationen für den Triebfahrzeugführer mit Hinblick auf den Energiebedarf
  • energetische Optimierung sowohl zwischen 2 Halten als auch auf der gesamten Linie eines Zuglaufes
  • flüssigerer Ablauf des Bahnbetriebs
  • optimale Nutzung von Fahrzeitreserven

Das FAS besitzt einen ausgeklügelten Algorithmus, mit dessen Hilfe eine energieoptimale Fahrweise zwischen zwei Halten unter Berücksichtigung der Pünktlichkeitsanforderungen gewährleistet wird. Eine Energieeinsparung wird möglich, wenn die prognostizierte Ankunft vor der Plan-Ankunft liegt, weil dadurch ein optimales Verteilen der vorhandenen Fahrzeitreserven für die Fahrt erfolgt. Der Algorithmus bestimmt den optimalen Umschaltzeitpunkt zwischen den Fahrregimes Beschleunigen und Abschalten der Traktionsleistung (Auslauf). Die Empfehlungen für das Fahrpersonal werden auf den Fahrzeugen vorhandenen Tf-Unit über eine spezielle FAS-App angezeigt.

Zwischen den Halten wird die durch das FAS berechnete, präzise Ankunftsprognose für den nächsten Halt angezeigt. Bei einem außerplanmäßigem Halt (z.B. an einem Signal) wird die Prognose auf Basis der Infrastruktur- und Fahrzeugdaten des FAS aktualisiert.

Es werden dabei diverse betriebsspezifische Anforderungen wie Verspätungstoleranzen, wichtige Halte, Zugkreuzungen, Bedarfshalte berücksichtigt. Die Infrastrukturdatenerfassung erfolgt vor Inbetriebnahme des Systems durch präzise Messfahrten mit Triebfahrzeugen.

Der Einsatz eines FAS ist sowohl auf Dieselstrecken als auch auf elektrifizierten Strecken möglich. Das System wurde in der zweiten Hälfte des letzten Jahres bei der cantus Verkehrsgesellschaft mbH/Kassel auf ihrem gesamten Streckennetz eingeführt. Gegenwärtig wird es im Netz Mitte bei der NBE nordbahn Eisenbahngesellschaft mbH & Co. KG/Hamburg eingeführt.

Das Fahrerassistenzsystem bringt eine deutliche Einsparung von Energiekosten, reduziert Ihre Vorplanankünfte und Verspätungen im Bahnbetrieb mit positiven Wirkungen auf die Pönale gegenüber dem Aufgabenträger und senkt zusätzlich die Instandhaltungskosten durch einen geringeren Fahrzeugverschleiß.

Wollen Sie mehr zu diesem Projekt der Gauff Consultants erfahren oder zu den Produkten DatNet und FAS, wenden Sie sich gerne an Herrn Daniel Kerwien.

Funktionsweise des FAS

Funktionsweise des FAS

 

Ausgabe der Empfehlungen für das Fahrpersonal

Ausgabe der Empfehlungen für das Fahrpersonal

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